Berlin - Wien, Straubing - Teheran

10 Jahre Gaisa, Geyer & Kreuzer – ein Best-of-Programm

Kaum zu glauben, aber wahr – das charmante Trio Gaisa, Geyer & Kreuzer, bestehend aus Ursula Gaisa, Eberhard Geyer und Bernhard Aal Kreuzer, gibt es jetzt seit über zehn Jahren.
Grund genug zurückzuschauen, ein Resümee zu ziehen und das werte Publikum mit dem Besten aus diesen zehn Jahren zu füttern.

Stichwort Berlin: lange Jahre die Wirkungsstätte des „Großen Kleinen” des Kabaretts der 20er- und 30er-Jahre, Friedrich Hollaender.
”Rattengift her!” hieß die erste gemeinsame Arbeit von GGK. Freuen Sie sich auf ein Wiederhören mit Hits wie „Oh Mond!”, „Reizend!”, „Das Nachtgespenst” oder auch den viel bejubelten „Stroganoff”.

Weiter geht die Reise ins wunderbare Wien, wo’s „schnitzelt und witzelt” und „herzelt und schmerzelt”, dass es nur so raucht, selbstverständlich wieder mit dabei: die Frau Novak ...

Nach der Pause geht’s in die nähere Vergangenheit, das Trio macht sich wieder auf die Suche nach dem Bayerischen Gral, auffi, immer auffi geht’s mit kernigen Couplets, rührendem Dreigsang und frechem Gedankengut rund um die bajuwarische Befindlichkeit 2006.

Die „Bestie Mensch” und anderes Getier, darum geht’s schließlich im vierten und letzten Teil des Panoptikums: aus der „Bar zum Krokodil” bricht man auf in den Zirkus und bestaunt Bären, Frösche und Wunderkinder, tätowierte Ladies und verliebte Flöhe mit Selbstmordabsichten.


Begeben Sie sich auf eine abwechslungsreiche Reise für alle Sinne, denn musiziert wird neben der Vokalakrobatik mit singender Säge, Klavier, Akkordeon und Gitarre.