Repertoire

Alles begann im Jahre 1995 mit der Friedrich-Hollaender-Revue "Rattengift her!" Das Trio lernte sich kennen und respektieren, drückte den gar nicht angestaubten Chansons ihren ganz eigenen Stempel auf und bezauberte von da an hunderte begeisterte Besucherinnen und Besucher.


1999 folgte zum 100. Geburtstag von Erich Kästner ein Abend unter dem Motto "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es", Regie und Konzeption: Sylke Merbold.


In die Niederungen tierisch-menschlicher Laster führen Gaisa, Geyer & Kreuzer seit 2001 in dem kulinarisch-musikalischen Bestiarium "Von Sündern, Weibsbildern und anderem Viehzeug". Hits von Mischa Spoliansky, Hollaender, Cole Porter und Werner-Richard Heymann stehen hier neben Derb-Dreistem von Brecht bis Tucholsky.
Ganz neu im Repertoire sind echte bayerische Volkslieder, freche Schnaderhupferl und selbstverfasstes Tiefsinniges und Absurdes, wenn sich die drei als "Bavarian Giants" auf die "Suche nach dem bayerischen Gral" machen …

Was macht einen waschechten Bayern aus? Geht er noch Fensterln, auf die Jagd in die Hochalp, jagt er Wilderer? Gibt es Leberknödl-Weitwurf-Wettbewerbe und lebende bayerische Vegetarier und Anti-Alkoholiker?

Diesen und vielen anderen brennenden Fragen gehen Gaisa, Geyer & Kreuzer auf den erdigen Grund. Auf den Spuren Valentins und Karlstadts spüren sie echtes Liedgut und urige Sagen auf und zeichnen so in gewohnt musikalisch-bissiger Art ein Panoptikum bayerischer Befindlichkeit. Premiere war im September 2004 in zehn komplett ausverkauften Vorstellungen …
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